Wellness im Winter

Gerade die kalte Jahreszeit ist beliebt, um Wellness zu machen. Denn viele Wellness-Anwendungen spielen sich im Innenbereich ab und Wärme ist ein großes Thema. Das Saunieren ist gerade im Winter sehr angenehm, stärkt sich doch auch das Immunsystem. Das Solarium kann den fehlenden Lichtmangel ersetzen, hier sollte jedoch bedacht werden, dass Hautärzte Solarien grundsätzlich ablehnen. Haben sie doch in der Regel eine viel höhere Strahlkraft als die natürliche Sonne, und es ist erwiesen dass das Bräunen unter dem Solarium Hautkrebs verursachen kann. Auch die Sauna ist nicht für Jedermann geeignet. Die große Hitze können auf den Kreislauf schlagen, und wer hier Probleme hat, sollte sich doch eher an das gemäßigte Dampfbad oder auch an die Infrarot-Sauna halten. Auch die klassischen Wellness-Anwendungen wie Massage, Fangopackung oder auch die Kosmetikbehandlung spielen sich im Innenbereich ab und sind somit ideal für den Winter. Denn gerade dann ist die Haut einer höheren Belastung ausgesetzt, durch den ständigen Wechsel zwischen Kälte und Heizungswärme, und bedarf einer intensiveren Pflege. Der Besuch von Erlebnisbädern ist eine gute Alternative zum Wellness-Kurztripp, und für die ganze Familie geeignet. Während sich die Kinder – zumindest wenn sie des Schwimmens mächtig sind – auf dem Sprungbrett und an der Wasserrutsche vergnügen, können sich die Eltern in den Solebecken, im Whirlpool oder in der Dampfsauna entspannen. Oder einfach nur auf der Liege relaxen.